Wozu überhaupt?

Durch die Tagesstätte soll schwerstkörperbehinerten Rollstuhlfahrern die Möglichkeit geboten werden, aktiv zu sein und der häuslichen Isolation zu entgehen. Ebenso soll eine Heimunterbringung möglichst vermieden werden. Die pflegenden Angehörigen können nicht immer für ihre Schützlinge da sein, zum Beispiel wegen krankheits- oder altersbedingtem Ausfall. Aber auch bereits im Vorfeld dieser Situation sollen die Angehörigen, welche bei der Betreuung der Körperbehinderten oft bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gefordert werden, Entlastung erfahren. Spannungen zwischen den Famiienangehörigen, die selbst nicht mehr gelöst oder abgebaut werden, könne damit reudziert werden.

Geboren wurde die Idde, eine Tagesstätte aufzubauen, in einer der vielen Urlaubsfreizeiten der IBF. Es wurde bedauert, dass außerhalb des gemeinsamen Urlaubs keine Möglichkeiten für Kotakte und Freizeitgesatltung tagsüber bestanden. Aufgrund der Berufstätigkeit der meisten ehrenamtlichen Helfern konnten die Aktivitäten nur abends und an Wochenenden angeboten werden.

Von der Idee bis zur Eröffnung unserer Tagesstätte vergingen jedoch mehrere Jahre.